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Newslettermarketing – fischen Sie noch im Trüben?

Newslettermarketing – fischen Sie noch im Trüben?

SiMedia
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6. September 2013
eMail-Marketing, eMarketing
2 Comments

Trüben Sie noch im Fischen, ach nein, anders rum: „Fischen Sie noch im Trüben oder messen Sie schon?“ Messen, messen, messen, das scheint so ziemlich das Unwort im Online-Marketing zu sein und doch ist genau DAS der Knackpunkt und Vorteil zu anderen Marketingtätigkeiten wie z.B. Printwerbung. Im Online-Marketing kann man ALLES messen!

Genau das sollten Sie auch tun, egal ob auf der Website, bei Google Adwords, Social Media, Newsletter usw. Ich möchte heute ein bisschen näher auf das Thema Newsletter & Newslettermarketing eingehen.

Wie viele Betriebe verschicken denn ihren Newsletter, ohne sich großartig Gedanken zu machen? Und glauben Sie mir, da sind mir schon einige interessante Exemplare untergekommen. Unter anderem ohne Gruß- und Schlussworte, ohne Bilder/Fotos, ohne Anregung/Hinweis anzufragen oder auf einen Link zu klicken (es gab auch keinen…). Reiner Text, das Wort Form oder gar Formatierung… ein Fremdwort. Ich denke, wir sind uns einig, dass niemand von uns auf so einen Newsletter eingehen wird, er landet vermutlich ebenso schnell im Papierkorb, wie er im Postfach eingegangen ist. Eine solche Marketingaktion war zwar gut gemeint, aber schlecht getroffen. Überspitzt gesagt: „Wahrscheinlich hätte man sich diese Zeit sparen können.“

Overlay Klickrate

Overlay Klickrate

Zum einen ist also eine attraktive Gestaltung wichtig, mit Bildern, Emotionen, ansprechenden Texten, der Möglichkeit auf weiterführende Informationen zu gelangen oder etwa ein Angebot anzufragen/zu buchen. Natürlich soll auch generell die Kontaktmöglichkeit über Anfrage, eMail, Telefon gegeben sein. Alles in allem eine runde und abgestimmte Sache.

Zum anderen ist es mit dem Versand alleine noch nicht getan. In modernen Newslettersystemen stehen unzählige Funktionen zur Verfügung, welche Marketingtätigkeiten unterstützen und vor allem Messungen erlauben. So kann z.B. schon vor dem Versand ein A/B Test mit einer eingeschränkten Empfängeranzahl durchgeführt werden und der Gesamtversand dann mit der besseren Variante verschickt werden. Nach dem Versand geht’s dann erst richtig los: Öffnungs-, Klick-, Rücklauf- (Bounce) und Conversions-Rate sind die entscheidenden Kennzahlen, um nur die wichtigsten zu nennen. Anhand dieser Messwerte sehen Sie sehr schnell, ob Sie einen hochwertigen Newsletter verschickt haben, wie er bei den Lesern angekommen ist und was Sie beim nächsten Versand ändern und optimieren können.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Sie möchten mehr zum Thema Newslettermarketing erfahren? Dann melden Sie sich einfach bei uns, gerne beraten wir Sie näher zum Thema Newsletter und den entsprechenden Marketingmöglichkeiten.

Öffnungsrate eines italienischen Newsletters auf der Weltkarte

Öffnungsrate eines italienischen Newsletters auf der Weltkarte


2 Antworten

  1. Marco De Micheli Buchautor Onlineshopmarketing

    7. Oktober 2013, 08:55:09

    Gerade im Internet und bei Webshops ist die Kundenbindung von grösster Bedeutung und Wichtigkeit. Dafür sind E-Mail-Newsletter hervorragend geeignet – ganz einfach, um bei Kunden nicht in Vergessenheit zu geraten und sie bei der Stange zu halten, indem Sie sich regelmässig bei ihnen melden.

    Dafür gibt es viele sympathische Möglichkeiten: Sich für die Treue bedanken, sie mit spezifischen Vorteilsangeboten überraschen, Wissenswertes und Ratgeber zum Thema bieten, Neuprodukte mit Exklusiv-Rabatten oder Schnäppchen für Newsletter-Abonnenten anbieten, über Messen und Veranstaltungen informieren und vieles mehr.

  2. Robert Leiter

    7. Oktober 2013, 11:47:13

    Sehr richtig Herr De Micheli. Über den Newsletter kann man dem Stammkunden oder bestimmten Empfängergruppen auch spezielle Infos, News, Angebote und Vorteile bieten, welche der normale User auf der Website z.B. nicht findet.

    Im Online-Marketing ist der Newsletter sicher eines der stärksten, wenn nicht das stärkste und best funktionierenste Werkzeug. Nur leider wird es oft falsch genutzt und dann kommen Falschaussagen wie etwa: „Das rentiert sich nicht“ zustande.



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