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Instagram, Pinterest & Co.

SiMedia
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26. November 2012
eMarketing, Social-Media-Marketing
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Bilder, Bilder, Bilder… egal, ob auf der eigenen Website, in den sozialen Netzwerken oder den Suchmaschinen: Bilder und die visuelle Präsentation werden immer wichtiger. Google+ z.B. stieg nach Facebook und Twitter ebenfalls auf ein Profilbanner um, welches aus einem einzigen durchgehenden Bild besteht (nicht mehr wie bis vor Kurzem aus 5 Einzelbildern). Wer diese Änderung auf Google+ vornimmt, sollte wissen, dass diese Einstellung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, also keine Umstellung auf die 5 Einzelbilder mehr möglich ist.

Zurück jedoch zu meinem eigentlichen Thema: Bilder. Man kann es nicht oft genug sagen: Aussagekräftige und schöne Fotos gehören zusammen mit anderen Kriterien wie modernes Webdesign, Benutzerfreundlichkeit, hochwertige Texte und Optimierung zu den wichtigsten Bausteinen einer Website. Warum ist das so? Weil wir nun mal alle lieber schöne Fotos anschauen, als uns mit ellenlangen Texten rumzuschlagen, welche schlimmstenfalls noch so holprig geschrieben sind, dass wir sie mit 1x lesen gar nicht verstehen. Nicht falsch auffassen, der richtige Content gehört, wie ich bereits sagte, ebenfalls zum Gesamtpaket dazu und ist ebenso (überlebens)wichtig für eine gute Website.

Tatsache ist aber, dass wir lieber visuellen Reizen folgen. Das strengt unser Gehirn weniger an. Und vermutlich boomen genau aus diesem Grund Fotodienste wie Pinterest, Instagram & Co. Es macht Spaß schöne Fotos anzuschauen, weiter zu verteilen, zu bewerten usw.

Mit dem Kauf von Instagram (ein Foto-Sharing-Dienst) hat sich Facebook in weiser Voraussicht einen guten Partner im mobilen Bereich mit ins Boot geholt. Fast unvorstellbar, dass Instagram erst mit einer Nutzerzahl von über 100 Mio. eine Webversion seines Fotodienstes zur Verfügung gestellt hat. Vorher war Instagram ausschließlich mobil nutzbar. Und die Beliebtheit von Instagram steigt.

Auch Twitter verfeinert seinen Bilddienst laufend. Früher war er extern, seit einiger Zeit integriert und laut Berichten schleift Twitter an weiteren Funktionen. Dann ist da auch noch Pinterest, ein soziales Netzwerk, welches sich hauptsächlich durch Fotoverteilung definiert und sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Stärkste Nutzergruppe sind Frauen, allen voran jene mit Vorliebe für Mode. Laut Statistik gibt ein/e Pinterest-NutzerIn durchschnittlich 80 Dollar beim Online-Shopping aus. Super für Shopbetreiber, welche häufig durch ansprechende Bilder geschickt auf ihre Shops verlinken.

Zugegeben, der größte Hype um Pinterest spielt sich, wie könnte es anders sein, in den USA ab. Aber auch in Europa legt das soziale Netzwerk stark zu. Seit Mai 2011 erzielte Pinterest in Deutschland z.B. ein Wachstum von ca. 3.000 %, in Italien ca. 800 % (laut ComScore). Die extremen Zuwächse lassen sich aber relativ einfach erklären, wenn vorher fast keine Nutzer da waren und das Netzwerk jetzt boomt…

Pinterest Infografik

Bildquelle: http://empowernetworks.co/pinterest-demographics/

Nach und nach entdecken auch immer mehr Firmen Pinterest für ihr Marketing und tun sicher gut daran. Auch Hotels und Gastwirte springen langsam auf den Zug der visuellen Vermarktung auf. Posts in Facebook, Google+ & Co. funktionieren am besten mit Bildern. Google gibt auf Suchanfragen Bilder/Fotos und Videos aus, auf konkrete Anfragen nach Orten auch Karten über das betreffende Gebiet. Alles wird greifbarer und verständlicher… durch Bilder. Was können Sie bei Ihrer visuellen Schiene also noch verbessern? Wir beraten Sie gerne.

Google-Suche Bruneck

Suchanfrage „Bruneck“ – Google gibt eine Karte zum entsprechenden Gebiet aus.



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