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Google+ Communities & YouTube

SiMedia
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14. Dezember 2012
eMarketing, Social-Media-Marketing
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Google lässt nichts anbrennen und fährt sein Imperium weiter mit voller Kraft voraus. Letzte Woche wurden in Google+ die Communities freigeschaltet, jetzt bindet Google YouTube noch deutlicher in Google+ ein.

Der bisherige „Video“-Tab auf Google+ wird in YouTube umbenannt, ein deutlicher Wink seitens Google, die eigenen Kanäle zu pushen. Klickt man auf den neuen YouTube -(Video)-Tab eines Users, so werden seine YouTube-Videos angezeigt. Musiker, Experten, Comedians oder etwa Marken haben somit die Möglichkeit, ihre Videos stärker zu pushen und Ihre Fanpublikum mit Hilfe von Google+ schneller wachsen zu lassen, denn das Teilen öffentlicher Videos wird somit vereinfacht. Laut Aussage von Dom Carr (Google), wird dieses Feature in den nächsten Tagen allen zur Verfügung stehen.

Google+ Page von Bruno Mars

Google+ Page von Bruno Mars

Viele von Ihnen werden das neue Icon in der linken Navigationsleiste in Google+ bereits bemerkt haben – Communities. Welche Vorteile bringen diese? In erster Linie dienen sie dazu, um mit „gleichgesinnten“ über spezielle Themen und Interessen zu diskutieren oder solche Themen ganz einfach zu verfolgen, sich darüber zu informieren. Einer der Vorteile ist somit sicherlich, dass sich in einer solchen Community (Gruppe) Leute mit denselben Interessen freiwillig zusammengeschlossen haben. Sie werden also deutlich schneller und mehr Infos zu einem bestimmten Thema erhalten, als wenn Sie einfach bestimmten Kreisen folgen.

In einer Community können des Weiteren Untergruppen angelegt werden um große Themen noch detaillierter darzustellen und die Übersicht/Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Als Beispiel kann es eine eMarketing-Gruppe geben, als Untergruppe dann SEO, Social Media, Google+ Local, Google Adwords usw. Beachten sollte man, dass der Name einer angelegten Gruppe bis zu 500 Mitglieder geändert werden kann, über 500 Mitglieder geht das nicht mehr.

Google arbeitet also weiter mit Hochdruck an seinem Netzwerk und viele Neuerungen sind meiner Meinung nach ja ein echter Mehrwert. Jedoch auch andere Anbieter schlafen nicht.

Twitter hat vor kurzem seinen eigenen Fotodienst mit Fotofiltern gelauncht , ganz nach dem Vorbild von Instagram. Diese haben im Gegenzug die Bild-Vorschau von Instagram-Tweets auf Twitter eingestellt. Der Gedanke ist in erster Linie dieser, den User durch Klicken direkt auf Instagram zu holen.

Auch Flickr hat seinen Fotodienst aufgepeppt und ihm einen komplett neuen mobilen-Auftritt verpasst. Die App-Bedienung wurde somit also rundum erneuert. Ich muss sagen, die neue Flickr-App gefällt mir gut, ob die neuen Fotofilter jetzt ebenfalls notwendig waren, lasse ich mal dahingestellt. Vielleicht freuen sich die SEOs ja über den „Panda“-Filter, man kann ein Foto auch mal auf „Erdferkel“ oder „Orang-Utan“ machen, … nur um einige zu nennen.

Lassen Sie Ihrer Kreativität also freien Lauf und sollten Sie noch Fragen zu diesen Themen haben, dann melden Sie sich einfach bei uns, wir beraten Sie gerne.



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