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Auch der Weihnachtsmann bestellt online

Auch der Weihnachtsmann bestellt online

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16. Dezember 2013
eCommerce, Mobile Commerce
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eCommerce, auf Deutsch „elektronischer Geschäftsverkehr“, ist sicher einer der Begriffe, welcher unter anderen die Internetbranche 2013 mitgeprägt hat. Der Online-Handel & -Einkauf gewinnt an Beliebtheit. Laut Studie von Statista, stieg der eCommerce-Umsatz in Deutschland von 23,70 Mrd. Euro im Jahr 2010, auf 33,10 Mrd. Euro im Jahr 2013. Tendenz weiter steigend. Eine Aussage von Bitkom zum eCommerce: „Inzwischen kaufen rund neun von zehn Internetnutzern online ein.“

Auch im Online-Verkauf gilt, wie generell in der gesamten Online-Welt: die mobile Nutzung steigt kontinuierlich und rasant. Weshalb eine entsprechende Umsetzung z.B. im responsive Design, nicht mehr nur schick ist, sondern Pflicht.

Im Rahmen ihrer weltweiten Holiday Retail Survey, hat Adobe sehr interessante eCommerce-Zahlen freigegeben. Die Auswertung beruht auf einer Studie an 1.200 Konsumenten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien; jeweils 400 Befragte je Land. Von den Befragten gaben 74% der Franzosen, 75% der Deutschen und 89% der Briten an, Ihre Mobilgeräte für das Weihnachts-Shopping gleich bzw. noch intensiver zu nutzen als im Vorjahr.

Mobile Nutzung der Befragten beim Weihnachts-Shopping

Im Weihnachtsshopping geben Franzosen und Deutsche durchschnittlich € 300 aus. Bei den Briten liegen die Ausgaben für Weihnachtseinkäufe bei durchschnittlich € 475 (laut Kursberechnung am 16.12.2013). Betrachten wir dabei die Rolle der mobilen Einkäufe, wird meine Aussage oben klar unterstrichen: mobile ist ein must have. Knapp ein Viertel der Briten tätigen Ihre Online-Weihnachtseinkäufe über Mobilgeräte. Die mobile Nutzung über Tablets beträgt in Großbritannien in diesem Monat 44%, über Smartphones 65%.

Durchschnittliche Ausgabe beim Weihnachts-Shopping

Auch wenn die vergangenen Jahre in Südtirol recht vorsichtig an das Thema eCommerce herangegangen wurde, merken wir jetzt ein deutliches Interesse daran. Das ist auch gut so. Das Potential als 2. oder zusätzliches Standbein/zusätzliche Verkaufsplattform wird auch hierzulande zunehmend erkannt. Erfolgsstorys wie etwa Amazon, Ebay, Zalando & Co. machen es vor.

Was kann man online verkaufen? Grundsätzlich alles! Die Frage ist nur, ob es Sinn macht und sich rentiert. Diese Frage sollte man sich gut überlegen, bevor man seinen Online-Shop startet. Neben einer professionellen Shoplösung soll vor allem die Frage der Vermarktung gut überlegt sein. Im Normalfall verkaufen sich die Produkte ja nicht von alleine.

Sie stellen die besten und hochwertigsten Marmeladen her, oder produzieren die schönsten Handtaschen? Schön, nur leider wird es Ihnen wenig nützen, wenn Ihr Online-Shop und Ihre Produkte von den potentiellen Käufern nicht gefunden werden. Aber keine Sorge, hierfür gibt es genügend Vermarktungsmöglichkeiten, welche wir Ihnen gerne aufzeigen.

Mobile Nutzung bei den Weihnachtseinkäufen

Ebenfalls berücksichtigt werden sollen die sozialen Netzwerke. Immer mehr werden Social Media-Plattformen wie Facebook, Google+, Twitter & Co. zur Beratung und Kaufentscheidung herangezogen. Mehr als die Hälfte der befragten Online-Shopper (laut Adobe Studie), holen sich für die Kaufentscheidung Empfehlungen über Facebook und Twitter ein.

Das Weihnachtsshopping ist aktuell in der heißen Phase, wie wir sehen, immer häufiger auch über Online-Einkäufe und Mobilgeräte. Möchten auch Sie Ihre Produkte online verkaufen oder entsprechende Informationen darüber einholen? Gerne, melden Sie sich einfach bei uns, wir zeigen Ihnen die beste Lösung für Sie auf.

Sie sind HDS-Mitglied? Gut für Sie! Als HDS-eCommerce-Partner, gewähren wir Ihnen bei Abwicklung Ihres eCommerce-Projektes einen attraktiven Rabatt.



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